Krisenteams an Schulen

Angebot-Nr.
00063966
Preis
495,00 € (Inkl. 19% MwSt.)
Preisinfo
Teilnahmegebühren inkl. MwSt., Mittagessen, Seminarunterlagen und Kaffeepause
Termin
25.09.2019 - 26.09.2019
Startzeit: 10:00 Uhr
 
1. Tag / Beginn: 10:00 Uhr / Ende: 17:00 Uhr
2. Tag / Beginn: 09:00 Uhr / Ende: 16:00 Uhr
Ort
Frankfurt am Main

Beschreibung des Angebotes

Nach den jüngsten schweren Vorfällen an Schulen (z. B. Amokläufen, Gewaltdrohungen, Extremismus oder Suizid), aber auch dem gehäuften Auftreten „kleinerer“ Gewaltformen (z. B. Mobbing, Nutzung gewalttätiger Medieninhalte) werden schulinterne „Krisenteams“ immer stärker als probater Weg erkannt, effektiv mit derartigen Problemlagen umzugehen.
Dieser richtungsweisende Ansatz beruht darauf, eine kleine Gruppe engagierter Angehöriger einer Schule wie Lehrer, aber z. B. auch Sozialarbeiter fortzubilden, die dann gemeinsam Lösungen zur Prävention und Intervention von Krisen und Gewaltvorfällen für ihre Einrichtung entwickeln und umsetzen.

Weitere Informationen zum Angebot

Die Krisenteams bauen hierfür auch eine lokale externe Vernetzung auf, etwa mit der Polizei, mit Behörden und mit psychiatrisch-psychologischen Einrichtungen. Zugleich werden Notfallpläne und Hilfsmanuale erstellt, um auch in einer Akutlage schnell und richtig handeln zu können.

Im Rahmen dieser Fortbildung wird daher hilfreiches und praxisorientiertes Know-how vermittelt, das an jeder Schule angewandt werden kann.

Da das Seminar auf die Praxis ausgerichtet ist, wird das Erlernte immer wieder in Übungen umgesetzt. So werden etwa das Sprechen mit auffälligen Schülern und die Nutzung von Notfallordnern eingeübt. Stets bleibt dabei das primäre Ziel des Seminars im Mittelpunkt: der Aufbau arbeitsfähiger Krisenteams an Schulen, die unmittelbar nach der Fortbildung ihre Arbeit aufnehmen können.

Inhaltsbeschreibung

  • Aufbau und Aufgaben des Krisenteams
  • Kommunikationsstrukturen und Sensibilisierung innerhalb der Schule
  • Vernetzung und Kooperationen mit externen Kräften wie z. B. der Polizei
  • Fallmanagement und fachübergreifende Fallkonferenzen
  • Nutzung von Notfallordnern
  • Warnsignale von Gewalt erkennen und deuten
  • Reaktion auf Gewalt- und Selbstmorddrohungen
  • Warnsignale Suizid
  • Der Nachahmungseffekt – wie Medien Einfluss nehmen
  • Krisen und Krisenintervention

Angebotsmerkmale

Form
Vortrag/Seminar
Dauer
2 Tage
Bildungs­ziel
Im Rahmen dieser Fortbildung wird daher hilfreiches und praxisorientiertes Know-how vermittelt, das an jeder Schule angewandt werden kann.

Zielgruppe
Lehrer, Sozialarbeiter, Pädagogen und Psychologen, die direkt an Schulen, Jugendeinrichtungen etc. tätig sind und in ihrer Institution eine strukturierte Gewaltprävention aufbauen möchten bzw. dies bereits tun. Ebenso ist das Seminar für Polizeibeamte geeignet, die Schulen zugeordnet sind oder in Krisenteams mitarbeiten.
Vertie­fungs­grad
Grund-/ Basiswissen, Spezialwissen
Zielgruppe
Lehrer, Sozialarbeiter, Pädagogen und Psychologen, die direkt an Schulen, Jugendeinrichtungen etc. tätig sind und in ihrer Institution eine strukturierte Gewaltprävention aufbauen möchten bzw. dies bereits tun. Ebenso ist das Seminar für Polizeibeamte geeignet, die Schulen zugeordnet sind oder in Krisenteams mitarbeiten.
Weitere Infos
Auf der Internetseite des Anbieters

Angebot-Nr. 00063966

Anbieter

IPBm - Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement

Postanschrift
Dr. Jens Hoffmann & Monika Hoffmann GbR
Postfach 11 07 02
64222 Darmstadt
Deutschland
Internet
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Anbieter-Infos
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Ansprechpartner

Monika Hoffmann

Teamleitung - Organisation

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06151/606767-0

Veranstaltungsort

Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen

Besucheranschrift
Otto-Fleck-Schneise 4
60529 Frankfurt am Main
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